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	<title>TVtouring Blog &#187; main:lese</title>
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	<description>Mainfranken aus dem Blickwinkel unserer Mitarbeiter</description>
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		<title>Buchkritik: &#8220;Gef&#252;hle brauchen Gef&#252;hle&#8221; von Arthur Pahl</title>
		<link>http://tvtouring.com/blog/2011/12/12/buchkritik-gefuhle-brauchen-gefuhle-von-arthur-pahl/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 15:29:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Matterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[Arthur Pahl]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Gefühle brauchen Gefühle]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine ganze Weile her, als uns der aus W&#252;rzburg stammende Arthur Pahl im TV touring Sendestudio W&#252;rzburg besucht hat, um bei Maria Saemann in der Sendung &#8220;Menschen&#8221; sein Buch &#8220;Verschlungene Wege&#8221; vorzustellen: Manchmal bewegend, manchmal komisch und manchmal auch traurig, schilderte Pahl dort seine Erlebnisse als Reiseleiter f&#252;r Pilgergruppen quer durch Europa. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine ganze Weile her, als uns der aus W&#252;rzburg stammende Arthur Pahl im TV touring Sendestudio  W&#252;rzburg besucht hat, um bei Maria Saemann in der Sendung &#8220;Menschen&#8221; sein Buch &#8220;Verschlungene Wege&#8221; vorzustellen:</p>
<p><iframe width="480" height="360" src="http://www.youtube.com/embed/DnVmRBRNGBo?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Manchmal bewegend, manchmal komisch und manchmal auch traurig, schilderte Pahl dort seine Erlebnisse als Reiseleiter f&#252;r Pilgergruppen quer durch Europa. Dem Erstling folgte kurze Zeit sp&#228;ter mit &#8220;Himmlische Pfade&#8221; ein weiteres Buch, das dritte Buch ist dieser Tag erschienen: &#8220;Gef&#252;hle brauchen Gef&#252;hle &#8211; Geschichten und Begegnungen aus unserer Zeit&#8221;.</p>
<p>Etwas mehr als 140 Seiten stark wirkte das ausschlie&#223;lich als E-Book f&#252;r den Kindle von Amazon erh&#228;ltliche Buch f&#252;r mich zuerst einmal fast unfertig. Ein Eindruck der allerdings t&#228;uschte &#8211; und selbst wenn er es nicht getan h&#228;tte, sind alle Geschichten so ineinander geschlossen, dass Unfertigkeit auch nicht weiter schlimm gewesen w&#228;re. Letztlich ist dieser erste Eindruck aber schon allein deshalb falsch, weil ich glaube das &#8220;Gef&#252;hle brauchen Gef&#252;hle&#8221; so etwas wie eine wichtige Verbindung sein d&#252;rfte, zwischen Pahls ersten beiden B&#252;chern und seinem aktuellem, gr&#246;&#223;erem Projekt &#8220;Der Seilt&#228;nzer&#8221; &#8211; worauf man schon gespannt sein darf.</p>
<p>Dann, so verspricht der Autor, wird auch die Geschichte &#8220;Facebook &#8211; Nur die Liebe z&#228;hlt&#8221; noch einmal ausf&#252;hrlicher gew&#252;rdigt werden. Eine Geschichte, h&#228;tte sie mir Arthur Pahl nicht selbst erz&#228;hlt, die eher aus der Feder eines Romanciers stammen sollte. Klingt diese Geschichte doch irgendwie nach einer Erz&#228;hlung die auf wahren Begebenheiten beruht, ganz genau so aber eben doch nicht passiert ist. Es ist die Geschichte zweier Liebenden, die vor Jahrzehnten gewaltsam in Kolumbien voneinander getrennt wurden und sich dank des Sozialen Netzwerkes Facebook wieder gefunden haben. Es ist aber auch in anderer Weise eine ganz pers&#246;nliche Geschichte, denn nicht nur an den &#252;berschw&#228;nglichen Gef&#252;hlen von Liebe und Zuneigung l&#228;sst der Autor den Leser teilhaben, sondern auch am Zweifel, am schlechten Gewissen oder an jene oft unbegr&#252;ndbare Angst, die uns nicht selten dazu bringt aus Furcht vom richtigen Weg abzuweichen. </p>
<p>Es sind manch ehrliche Geschichten, die der Leser hier vorfindet, tagebuchartige Geschichten &#8211; nicht nur im Tagebuch, das Arthur Pahl w&#228;hrend seines Klosteraufenthaltes schrieb und in &#8220;Gef&#252;hle brauchen Gef&#252;hle&#8221; einf&#252;gte. Ein Klosteraufenthalt weit weg vom Wellnessverdacht oder dem per Prospekt garantierten spirituellen Impuls. Was Pahl offen beschreibt ist ein Klosterbesuch, der der Arbeit dient &#8211; aber nicht nur der Arbeit im Klostergarten, sondern auch der Arbeit an sich selbst. Kein schlechtes Beispiel das er dabei abgibt, auch wenn freilich nicht jeder gleich denselben Weg wie er beschreiten muss. </p>
<p>Nat&#252;rlich gibt es unter den insgesamt sechs Geschichten, von denen das Klostertagebuch den meisten Raum einnimmt, auch ein oder zwei (eigentlich buchst&#228;blich, ein oder zwei) schw&#228;chere Geschichten. Aber insgesamt kann man das mehr als verschmerzen, den insgesamt ist &#8220;Gef&#252;hle brauchen Gef&#252;hle&#8221; ein sehr sch&#246;nes Buch. Irgendwie schade, dass man E-Books nicht unter den Weihnachtsbaum legen kann &#8230;</p>
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		<title>Buchkritik: „Das Caffeehaus“ von Roman Rausch</title>
		<link>http://tvtouring.com/blog/2010/02/26/buchkritik-das-caffeehaus-von-roman-rausch/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 13:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Matterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[Balthasar Neumann]]></category>
		<category><![CDATA[Das Caffeehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Roman Rausch]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Harem des Wesirs von Belgrad hat es Sabiha ins f&#252;rstbisch&#246;fliche W&#252;rzburg verschlagen. Doch damit ist nat&#252;rlich f&#252;r die orientalische Sch&#246;ne l&#228;ngst nicht alles in Butter, freundlich von einem Landsmann aufgenommen, wird sie kurz darauf als dessen M&#246;rderin falsch verd&#228;chtigt und  ins Gef&#228;ngnis geworfen … In Roman Rausch’ ersten Historienroman „Das Caffeehaus“ kann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1944" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><a href="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/residenz.jpg"><img class="size-medium wp-image-1944" title="residenz" src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2010/02/residenz-300x241.jpg" alt="" width="232" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Die W&#252;rzburger Residenz, Lebenswerk von Balthasar Neumann.</p></div>
<p>Aus dem Harem des Wesirs von Belgrad hat es Sabiha ins f&#252;rstbisch&#246;fliche W&#252;rzburg verschlagen. Doch damit ist nat&#252;rlich f&#252;r die orientalische Sch&#246;ne l&#228;ngst nicht alles in Butter, freundlich von einem Landsmann aufgenommen, wird sie kurz darauf als dessen M&#246;rderin falsch verd&#228;chtigt und  ins Gef&#228;ngnis geworfen …</p>
<p>In Roman Rausch’ ersten Historienroman „Das Caffeehaus“ kann der Leser Sabiha durch ihr Auf und Ab begleiten, stets verkn&#252;pft mit dem Schicksal von Balthasar Neumann und dessen Lebenswerk der W&#252;rzburger Residenz. Rausch’ Erstling im neuen Genre ist bis in kleine Details recherchiert und zeitweise eine Lehrstunde in W&#252;rzburger Geschichte und auch in der Geschichte des Kaffees. Leider geht derartige Wissensweitergabe nicht selten zu Lasten der Spannung. F&#252;r Geschichtsfans oft ein Leckerbissen, f&#252;r Leser die der Story und den Figuren wegen zum Buch gegriffen haben, eher ein Grund f&#252;r intensiveres Querlesen.</p>
<p>Bei den Figuren bleibt Roman Rausch ein Krimiautor durch und durch. Die historisch verb&#252;rgten Figuren werden eher beschrieben, als lebendig dargestellt und die erfundenen Nebenfiguren bleiben plakativ. Eigentlich schaden, denn so stark wie Rausch die Leben von Sabiha und Balthasar Neumann verkn&#252;pft, h&#228;tte man eigentlich erhofft einen literarischen Baumeister kennen zu lernen, der &#252;ber den historischen Neumann hinaus geht.</p>
<p>Einzig seine Hauptfigur Sabiha sticht hervor, ihr Charakter ist gut gezeichnet und von Zeit zu Zeit hat der Leser den Eindruck selbst ins Innenleben der Frau hinein zu blicken, die er doch durch Jahre hinweg bei ihren Schicksalsschl&#228;gen begleitet. Bei dem doch recht offenen Ende kann &#252;brigens gehofft werden, dass in einem zweiten Roman noch ein paar Jahre dran geh&#228;ngt werden.</p>
<p>Mit seinen Kommissar Kilian-Krimis hat sich Roman Rausch einen guten Namen gemacht, wahrscheinlich kommt deshalb auch „Das Caffeehaus“ um das eigentliche Dilemma dieses Erstlings herum. Denn f&#252;r Liebhaber von historischen Romanen hat das Buch einige Schw&#228;chen, f&#252;r Leser, die nicht so sehr Historienromane m&#246;gen, ist er dagegen zu historisch und deshalb wenig lebendig.</p>
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		<title>main:lese, zu Gast: Rosi Wanner</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 10:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bettina</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[Karottenbande]]></category>
		<category><![CDATA[Rosi Wanner]]></category>
		<category><![CDATA[Versbach]]></category>

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		<description><![CDATA[In main:lese spreche ich mit der Kinderbuchautorin Rosi Wanner. Die geb&#252;rtige D&#252;sseldorferin lebt jetzt mit ihrer Familie in K&#252;rnach. Bislang hat sie drei B&#252;cher f&#252;r Kinder ab acht Jahren geschrieben. Spannende Kriminal- und Detektivgeschichten aus Versbach, die auch erwachsene Leser fesseln. Inspiriert durch die Lesebegeisterung ihres Sohnes erz&#228;hlt Rosi Wanner mit lebendiger Sprache. Der erste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In main:lese spreche ich mit der Kinderbuchautorin <a href="http://www.rosiwanner.de/" target="_blank">Rosi Wanner</a>. Die geb&#252;rtige D&#252;sseldorferin lebt jetzt mit ihrer Familie in K&#252;rnach.</p>
<p><img src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/plugins/flowplayer-wp/default_video_player.gif" /></p>
<p>Bislang hat sie drei B&#252;cher f&#252;r Kinder ab acht Jahren geschrieben. Spannende Kriminal- und Detektivgeschichten aus Versbach, die auch erwachsene Leser fesseln. Inspiriert durch die Lesebegeisterung ihres Sohnes erz&#228;hlt Rosi Wanner mit lebendiger Sprache.</p>
<p>Der erste Band hei&#223;t “Der Dieb im Schrebergarten”. Eine spannende Geschichte rund um die Karottenbande, in der die Kinder Flocke, Lucy, Mika, Paula und der  Berner Sennenhund Pfote in den Sommerferien in einer Blockh&#252;tte in einem Schrebergarten in Versbach &#252;bernachten und dabei ihr erstes gro&#223;es Abenteuer erleben.</p>
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		<title>W&#252;rzburger Autor experimentiert im Netz</title>
		<link>http://tvtouring.com/blog/2010/01/23/wuerzburger-autor-experimentiert-im-netz/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 15:01:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Matterne</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[Marc Bensch]]></category>
		<category><![CDATA[Roman]]></category>
		<category><![CDATA[Tennis]]></category>
		<category><![CDATA[Traum]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Roman in kleinen H&#228;ppchen zu ver&#246;ffentlichen war einst die Spezialit&#228;t zum Beispiel von Charles Dickens. Vor ein paar Jahren hat es auch Stephen King noch Mal versucht, aber seit dem ist diese Ver&#246;ffentlichungsform aus der Mode geraten, zu Unrecht vielleicht. Seit Anfang des Jahres ver&#246;ffentlich der in W&#252;rzburg lebende Autor Marc Bensch, eigentlich ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Roman in kleinen H&#228;ppchen zu ver&#246;ffentlichen war einst die Spezialit&#228;t zum Beispiel von Charles Dickens. Vor ein paar Jahren hat es auch Stephen King noch Mal versucht, aber seit dem ist diese Ver&#246;ffentlichungsform aus der Mode geraten, zu Unrecht vielleicht.</p>
<p>Seit Anfang des Jahres ver&#246;ffentlich der in W&#252;rzburg lebende Autor Marc Bensch, eigentlich ja Benjamin Schieler, auf seiner Webseite unter <a href="http://www.buchbensch.de" target="_blank">www.buchbensch.de</a> seinen Roman „Der vors&#228;tzlich Handelnde“ in solchen H&#228;ppchen. Damit will er nicht nur dem Nachteil des online lesen entgegenwirken, sondern auch unserer hektischen Zeit Tribut zollen. Jeden Tag ein bisschen lesen, soviel Zeit muss doch sein.</p>
<p><strong>Sprache als Zweck zur Selbstdarstellung</strong></p>
<div id="attachment_1867" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bensch_blog.jpg"><img class="size-full wp-image-1867" title="Bensch_blog" src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2010/01/Bensch_blog.jpg" alt="" width="200" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">Marc Bensch vor dem nebligen W&#252;rzburg (Foto: Marc Bensch).</p></div>
<p>Im Mittelpunkt des Romans steht ein namenloser Journalist und Hobbytennisspieler, der in einer schlaflosen Weihnachtsnacht beschlie&#223;t schon im n&#228;chsten Jahr mal kurzerhand des renommierteste Tennisturnier der Welt zu gewinnen. Gesagt getan, schon am n&#228;chsten Tag entledigt er sich seines Jobs und nimmt die irgendwie zwischen monstr&#246;s und arrogant wirkende Aufgabe in Angriff. &#220;ber das Ende verr&#228;t der Autor nat&#252;rlich noch nichts, aber sollte es der namenlosen Hauptfigur gelingen, in unserer heutigen Medienwelt w&#252;rde aus ihm sicher ein medialer Held werden. Doch genau auf dieses Spiel des medialen Heldentums will Bensch in seinem Roman heraus, als Protest dagegen hat nicht nur die Hauptfigur keinen Namen. Niemand in diesem Roman hat einen Namen, ist eindeutig identifizierbar in einer Welt, und niemand spricht w&#228;hrend der Geschichte. Auch der Verzicht auf Dialoge zwischen den Figuren ist bewusst gew&#228;hlt. „Ein gutes Gespr&#228;ch ist selten geworden,“ so der Autor, und in einer Ellbogengesellschaft dient die Sprache auch oft genug nur einem Zweck, der Selbstdarstellung.</p>
<p><strong>„Internet-Experiment eines mehrfach Abgelehnten“</strong></p>
<p>In der jetzigen Form wird „Der vors&#228;tzlich Handelnde“ aber nat&#252;rlich auch deshalb ver&#246;ffentlicht, weil Verlage zuvor knapp zwei Dutzend Mal abgewinkt haben. „Internet-Experiment eines mehrfach Abgelehnten“ hie&#223; es dann auch von Seiten des Autors. Die M&#246;glichkeit mit der Geschichte Geld zu verdienen, habe er dann auch abgeschrieben. Bensch schlug also auch nicht den Alternativweg ein sein Buch zum Beispiel mittels eines Book-on-Demand-Angebotes selbst zu verlegen oder auch den Download auf seiner Webseite kostenpflichtig zu machen.</p>
<p>Es geht ihm darum den Roman m&#246;glichst vielen zur Verf&#252;gung zu stellen, um auch m&#246;glichst viele R&#252;ckmeldungen zu bekommen. Im Hinterkopf mag dabei dann aber auch mitspielen, bei Erfolg bekannt genug zu werden, um f&#252;r das n&#228;chste Buchprojekt doch einen Verlag zu finden, damit dieses dann auf traditionelle Art ver&#246;ffentlicht werden kann. „In gewisser Weise bin ich also auch ein Selbstdarsteller.“, so Bensch.</p>
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		<title>main:lese zu Gast: Christian Kelle</title>
		<link>http://tvtouring.com/blog/2009/12/09/mainlese-zu-gast-christian-kelle/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 09:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Kelle; Dadord Würzburch]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Folge von main:lese habe ich Filmemacher und Drehbuchautor Christian Kelle im Weinberg getroffen. Anlass war die nahende Premiere seines Krimis „Tod im Wengert“. Dabei hat er dann auch &#252;ber seine ersten literarischen Gehversuche, den Unterschied zwischen B&#252;cher schreiben und  Filme machen und seine Inspirationsquellen gesprochen. Geboren wurde Christian Kelle am 5. August 1963 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von main:lese habe ich Filmemacher und Drehbuchautor Christian Kelle im Weinberg getroffen. Anlass war die nahende Premiere seines Krimis „Tod im Wengert“. Dabei hat er dann auch &#252;ber seine ersten literarischen Gehversuche, den Unterschied zwischen B&#252;cher schreiben und  Filme machen und seine Inspirationsquellen gesprochen.</p>
<p><img src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/plugins/flowplayer-wp/default_video_player.gif" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-1378 alignnone" title="mainlese" src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/mainlese.jpg" alt="mainlese" width="300" height="23" /></p>
<p>Geboren wurde Christian Kelle am 5. August 1963 in W&#252;rzburg und gleich danach in Rimpar &#8220;assimiliert&#8221;Er bezeichnet sich selbst eher ironisch als &#8220;Cosmopolit&#8221;, der sein Leben nicht nur im Vorort Rimpar verbringt, sondern durchaus auch Beziehungen zur &#8220;gro&#223;en Stadt W&#252;rzburg&#8221; pflegt.</p>
<p>Bekannt ist Christian Kelle vor allem als einer der K&#246;pfe hinter Radio Rimpar, die Filmemacher aus Mainfranken bringen am 15. Januar mit „Dadord W&#252;rzburch – Tod im Wengert“ ihren n&#228;chsten W&#252;rzburgkrimi auf die Leinwand.</p>
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		<title>main:lese, zu Gast: Barbara Wolf</title>
		<link>http://tvtouring.com/blog/2009/11/04/mainlese-zu-gast-barbara-wolf/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 17:23:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[Barbara Wolf]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Sauerwein]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburger Autorenkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[W&#252;rzburgs 1. Literatur Vodcast geht in die zweite Folge, auch diesmal hatte ich wieder einen Gast vom W&#252;rzburger Autorenkreis zum Gespr&#228;ch eingeladen. Barbara Wolf spricht mit mir &#252;ber ihre Erlebnisse mit dem Nikolaus, der auch schon mal ihre Schwester einpackte und mitnahm. Diese kleine Episode aus ihrer Kindheit lie&#223; sie sp&#228;ter zur Geschichtenerz&#228;hlerin werden. Barbara [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&#252;rzburgs 1. Literatur Vodcast geht in die zweite Folge, auch diesmal hatte ich wieder einen Gast vom W&#252;rzburger Autorenkreis zum Gespr&#228;ch eingeladen.</p>
<p>Barbara Wolf spricht mit mir &#252;ber ihre Erlebnisse mit dem Nikolaus, der auch schon mal ihre Schwester einpackte und mitnahm. Diese kleine Episode aus ihrer Kindheit lie&#223; sie sp&#228;ter zur Geschichtenerz&#228;hlerin werden.</p>
<p><img src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/plugins/flowplayer-wp/default_video_player.gif" /></p>
<p><img class="size-full wp-image-1378 alignnone" title="mainlese" src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/mainlese.jpg" alt="mainlese" width="300" height="23" /></p>
<p>Barbara Wolf ist 1952 in Zellingen geboren und wohnt seit ihrer Heirat 1972 in Karlstadt. In Kursen besch&#228;ftigte sie sich mit kreativem Schreiben und gr&#252;ndete auch den Autorenkreis Main-Spessart.</p>
<p>In der Kurzgeschichtensammlung  „<a href="http://autorenkreis-wuerzburg.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=131&amp;Itemid=101" target="_self">Von Cappuccino bis Sauerwein</a>“ des Autorenkreises, erschienen im Verlag Peter Hellmund, ist sie mit der Geschichte „Ein Flirt, ein Tanz, ein Schulfreund“ vertreten.</p>
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		<title>main:lese, Banner gef&#228;llig?</title>
		<link>http://tvtouring.com/blog/2009/10/28/mainlese-banner-gefaellig/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 13:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TV touring Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, aber bald geht die 2. Folge von main:lese online.  Diesmal hat Peter Kollmann-Jehle die Autorin Barbara Wolf im Gespr&#228;ch, die nicht nur von zupackenden Nikol&#228;usen erz&#228;hlt, sondern auch von ihrer Geschichte in &#8220;Von Cappuccino bis Sauerwein&#8221;. &#60;a href=&#8221;http://tvtouring.com/blog/category/mainlese/&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&#62;&#60;img src=&#8221;http://media14.kanal8.de/Media/14/Layout/mainlese.gif&#8221; border=&#8221;0&#8243; /&#62;&#60;/a&#62; Und f&#252;r alle neuen und k&#252;nftigen Fans von main:lese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange hat es gedauert, aber bald geht die 2. Folge von main:lese online.  Diesmal hat Peter Kollmann-Jehle die Autorin Barbara Wolf im Gespr&#228;ch, die nicht nur von zupackenden Nikol&#228;usen erz&#228;hlt, sondern auch von ihrer Geschichte in &#8220;Von Cappuccino bis Sauerwein&#8221;.</p>
<blockquote><p>&lt;a href=&#8221;http://tvtouring.com/blog/category/mainlese/&#8221; target=&#8221;_blank&#8221;&gt;&lt;img src=&#8221;http://media14.kanal8.de/Media/14/Layout/mainlese.gif&#8221; border=&#8221;0&#8243; /&gt;&lt;/a&gt;</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://tvtouring.com/blog/category/mainlese/" target="_blank"><img class="aligncenter" src="http://media14.kanal8.de/Media/14/Layout/mainlese.gif" alt="" width="168" height="66" /></a></p>
</blockquote>
<p>Und f&#252;r alle neuen und k&#252;nftigen Fans von main:lese stellen wir hier schon mal ein Banner bereit, einfach mal verlinken.</p>
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		<title>main:lese, zu Gast: Christine Weisner</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Sep 2009 07:49:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Würzburger Autorenkreis]]></category>

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		<description><![CDATA[In der neuen Reihe main:lese stelle ich Ihnen einige Mitglieder des Autorenkreises W&#252;rzburg und der gesamten literarische Szene in der Domstadt ein wenig vor. Den Auftakt macht Christine Weisner, die ich in der W&#252;rzburger Buchhandlung Hugendubel getroffen habe: Die 1958 in W&#252;rzburg geborene Christine Weisner, die in einem Dorf am Rande des Spessarts aufwuchs, studierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der neuen Reihe main:lese stelle ich Ihnen einige Mitglieder des Autorenkreises W&#252;rzburg und der gesamten literarische Szene in der Domstadt ein wenig vor.</p>
<p>Den Auftakt macht Christine Weisner, die ich in der W&#252;rzburger Buchhandlung Hugendubel getroffen habe:<br />
<img src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/plugins/flowplayer-wp/default_video_player.gif" /><img title="mainlese" src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/mainlese.jpg" alt="mainlese" width="300" height="23" /></p>
<p>Die 1958 in W&#252;rzburg geborene Christine Weisner, die in einem Dorf am Rande des Spessarts aufwuchs, studierte Geschichte in W&#252;rzburg. Sie konzipiert Ausstellungen, verfasst historische Sachb&#252;cher, Drehb&#252;cher und gelegentlich auch Kurzgeschichten.</p>
<p>In der Kurzgeschichtensammlung <a href="http://autorenkreis-wuerzburg.de//index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=131&amp;Itemid=101" target="_blank">„Von Cappuccino bis Sauerwein“</a> des Autorenkreises, erschienen im Verlag Peter Hellmund, ist sie mit der Geschichte „W&#252;rzburg also“ vertreten.</p>
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		<title>Kellergschichtli und eine main:lese</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 16:39:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TV touring Redaktion</dc:creator>
				<category><![CDATA[main:lese]]></category>

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		<description><![CDATA[Erich Rottmann, der Hauptdarsteller aus den Schoppenfetzer-Krimis von G&#252;nther Huth, hat seinen Stammtisch im Maulaffenb&#228;ck. Nicht dorthin, sondern in die alte Mainm&#252;hle verschlug es am Donnerstag letzter Woche unseren Mitarbeiter Peter Kollmann-Jehle in eine  &#228;hnlich illustre Runde wie jene des  Ex-Kommissars. Der Sch&#246;pfer des Ensembles hatte zur Vorstellung seines neuesten Werkes geladen, „Der Schoppenfetzer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1286" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-1286" title="schoppen" src="http://tvtouring.com/blog/wp-content/uploads/2009/09/schoppen.jpg" alt="schoppen" width="200" height="133" /><p class="wp-caption-text">G&#252;nther Huth in der &quot;Alten Mainm&#252;hle&quot; - und vielleicht auch bald bei main:lese?</p></div>
<p>Erich Rottmann, der Hauptdarsteller aus den Schoppenfetzer-Krimis von G&#252;nther Huth, hat seinen Stammtisch im Maulaffenb&#228;ck. Nicht dorthin, sondern in die alte Mainm&#252;hle verschlug es am Donnerstag letzter Woche unseren Mitarbeiter Peter Kollmann-Jehle in eine  &#228;hnlich illustre Runde wie jene des  Ex-Kommissars.</p>
<p>Der Sch&#246;pfer des Ensembles hatte zur Vorstellung seines neuesten Werkes geladen, „Der Schoppenfetzer und seine weinfr&#228;nkischen Kellergschichtli“.</p>
<p>Dass der Autor seine Geschichten und sich selbst mit einem Augenzwinkern zu nehmen wei&#223; stellte er unter Beweis, als er bei der Buchvorstellung eine Story &#252;ber den Zwist eines Winzers mit einem Finanzbeamten zum Besten gab. Huth, selbst im Beamtenstand, bekundete damit, dass er neben einer geh&#246;rigen Portion Humor und Ironie einen scharfen Blick f&#252;r die Eigenarten seiner Mitmenschen hat.</p>
<h3>Die main:lese wird bald beginnen</h3>
<p>In die kleine Literatenrunde an der Alten Mainbr&#252;cke passte unser Mitarbeiter auch ganz gut hin, schlie&#223;lich arbeitet er gerade flei&#223;ig an einer eigenen Reihe, die demn&#228;chst an dieser Stelle erscheinen wird. Er hat sich n&#228;mlich ein Werk des W&#252;rzburger Autorenkreises gegriffen, der Kurzgeschichtenband „Von Cappuccino bis Sauerwein“, und kam prompt auf die Idee zu main:lese. Er wird demn&#228;chst damit besch&#228;ftigt sein, eine ganze Reihe W&#252;rzburger Autoren zu einem Videointerview zu locken.</p>
<p>Die ersten beiden Autoren des Buchs hatte er &#252;brigens auch und <a href="http://thomas-matterne.de/index.php?/archives/2494-Unsereiner-im-Video-Interview.html" target="_blank">erste Dummies</a> wurden schlie&#223;lich schon vor einer halben Ewigkeit produziert. Dem Start von main:lese steht also nichts mehr im Wege – mal abgesehen von einem verdienten Urlaub des Hauptakteurs und Interviewers.</p>
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