Anzeige
Wetter
Schweinfurt
Sa
sonnig
-11/-6
5
So
heiter
-12/-5
5
Mo
wolkig
-12/-5
5
Würzburg
Sa
sonnig
-12/-6
5
So
heiter
-13/-6
5
Mo
wolkig
-12/-6
5
© wetter.net
Anzeige
Anzeige


Anzeige
 

Würzburger Woche im Web (KW 05)

Die Würzburger Woche im Web

Und auch an diesem Freitag ist er wieder da, unser kleiner Rückblick auf die Geschehnisse im kleinen aber feinen Würzburger Teil des Internets.

+ + + + + + + + + + +

Blogger machen einen nicht unwesentlichen Teil davon aus. Und eigentlich kann man Blogger in zwei Kategorien einteilen. Ein kleiner Teil von ihnen ist extrovertiert und kann gar nicht laut genug unterwegs sein, der große Teil aber ist eher ein bisschen lichtscheu und drängt nicht so in die Öffentlichkeit. Mit seiner geplanten Fotoserie “Netzgesichter” möchte Flo, besser bekannt als Hazamel, das ein bisschen ändern und hofft mainfränkische Blogger für die Mitarbeit zu gewinnen und natürlich vor die Kamera zu bekommen: Würzburger Netzgesichter

+ + + + + + + + + +

Was kommt in das Gebäude der ehemaligen HypoVereinsbank in der Würzburger Innenstadt? Geht es nach der Würzburger Facebook-Gemeinde, dann auf jeden Fall ein ZARA. Mit Wir wollen einen ZARA hat sich dort schon eine eigene Seite gegründet, die fleißig Fans sammelt. Dagegen scheinen die Fans von No more Copy & Paste Shops in Würzburg nur eine Minderheitenposition zu vertreten. (Genützt hat es übrigens nichts, ZARA kommt erst einmal nicht nach Würzburg.)

+ + + + + + + + + +

Wer schon immer sein eigenes Radio aufmachen wollte, ohne dabei mit der GEMA in Konflikt zu geraten, ist beim Internetangebot von laut.fm genau richtig. Und auch aus der Region hat der ein oder andere dort seine eigene Radiostation im Internet kreiert. Zum Beispiel auch Jörg Meister, der 1. Vorsitzende der Würzburger Jazzinitiative mit seinem jazzmixx

+ + + + + + + + + +

Diese Woche wurde bekannt, dass die Gründerfamilie von Bionade ihre Anteile komplett verkauft hat. Was auf der Facebook-Seite des Stramu die Frage aufbrachte, ob Bionade noch als Sponsor auftreten könne, weil man doch auf regional verankerte Unternehmen setze.




Blogs in Mainfranken von A bis Z

In Mainfranken wird fleißig gebloggt. Ob ganz privat, kulinarisch verliebt, über Bücher oder über Steine – scheinbar findet sich bei uns für so ziemlich jedes Thema auch ein passendes Blog. Wir haben einmal eine kleine Liste von A bis Z erstellt, wer so alles bloggend bei uns unterwegs ist. (Natürlich ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit.)




Würzburger Woche im Web (KW 04)

Die Würzburger Woche im Web

Das Internet ist so groß, das man schon Google sein muss, um zumindest den Hauch eines Überblicks zu haben. Nun das Würzburger Google sind wir jetzt zwar beileibe nicht, aber dennoch starten wir einen kleine Serie, in der wir zumindest einen kleinen Wochenrückblick auf das Würzburger Eckchen im WWW werfen.

+ + + + + + + + + +

Da wäre zum Beispiel Regine Beyß, Volontärin bei den Kollegen von der Main Post, die in ihrem Blog schlachtreif aus ihrem Leben berichtet. Und das kann durchaus kompliziert werden, wenn man als Veganerin als einzige Medienvertreterin bei einem Pressetermin mit Weißwurtsfrühstück auftaucht: Auf einen Kaffee …

+ + + + + + + + + +

Wir selber waren diese Woche auch nicht ganz untätig und haben bei Facebook eine weitere Seite ins Leben gerufen. Unser beliebtes Kochmagazin “Frankens Gute Köche” ist dort jetzt mit eigener Facebook-Seite vertreten. Dort stellen wir neben den Sendungen natürlich auch jede Menge Infos rund ums Kochen, um die fränkische Küche und noch einiges mehr online. Für Hobbyköche ein absolutes Muss: Frankens Gute Köche

+ + + + + + + + + +

Nicht nur im Internet macht das Studentenwerk Würzburg Werbung für seinen neuen Webauftritt. Damit auch möglichst viele Studenten von der neuen Seite erfahren, tanzten die Gorillas in der Würzburger Stadtmensa:

+ + + + + + + + + +

Unterdessen nimmt der geplante Umsonstladen in Würzburg immer konkretere Formen an. Die Macher hinter dem Konzept ließen online über den Namen abstimmen und herauskam “Luftschloß”: Umsonstladen Würzburg

+ + + + + + + + + +

Und die App der Woche soll den geplagten Parkplatzsucher in Würzburg helfen. Die WVV veröffentlichte eine App, die einen Überblick über Standorte, Zufahrtsmöglichkeiten, Tarife und Öffnungszeiten der Parkplätze und Parkgaragen in der Stadt bietet. Besonders löblich, die App gibt es sowohl fürs iPhone als auch für Smartphones mit Android gratis: WVV Parken-App




FHWS-Studierende relaunchen Homepage des Studentenwerkes

Mehr Bilder, weniger Text, dezente Farbgliederung: So sieht die neue Homepage des Studentenwerkes aus. (Screenshot / Studentenwerk)

Nach 14 Jahren erstrahlt die Webseite des Studentenwerkes Würzburg jetzt komplett neu. Studenten der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt haben den Relaunch durchgeführt. Neben einer neuen Webseite wurde auch gleich Social Media, sprich Facebook in Angriff genommen.

48.000 Studierende, Schüler und Bedienstete an den Hochschulen in den Städten Aschaffenburg, Bamberg, Schweinfurt sowie Würzburg nutzen die vielfältigen Angebote der Studentenwerke vor Ort, sei es beispielsweise die Mensa, die Beratung oder die Wohnheime.

Am Anfang stand eine Befragung der potentiellen Nutzer der Webseite. Die angehenden Wirtschaftswissenschaftler haben unter der Leitung von Professor Dr. Thilo Büsching Studierende befragt nach ihren Gewohnheiten: Während 71 Prozent der Befragten die Homepage kannten, war der Auftritt des Studentenwerkes bei Facebook nur 8 Prozent geläufig. Gewünscht wurden u.a. eine farbliche Navigation, eine größere Einbindung von Fotos und Videos bei weniger textlastigen Seiten, das Angebot von Quicklinks, die Nutzung des QR-Codes sowie eine Mehrsprachigkeit der Informationen.

Mit Gesichtern und Gewinnspielen präsentiert sich die neue Facebook-seite des Studentenwerkes. (Screenshot / Studentenwerk)

Mit verschiedenen On- und Offline-Marketing-Maßnahmen wie z.B. Gewinnspiele über Social Media, Plakate, Tischaufsteller, Coffee-to-go-Becher und Aufkleber gelang es den studentischen Teams innerhalb weniger Wochen den Bekanntheitsgrad der Homepage des Studentenwerks um 50 Prozent zu steigern.

Erste Nutzerreaktionen zeigen, dass die neue Homepage mit ihrer benutzerfreundlichen Oberfläche, den neuen Funktionen und dem Facelifting gut bei den Studierenden ankommt. Im Sommersemester 2012 sollen durch ein weiteres gemeinsames Projekt die Textinhalte überarbeitet, zusätzliche Funktionen – Veranstaltungskalender, Mehrsprachigkeit und mehr – bereitgestellt und die Bilderwelt ergänzt werden, um die Seiten noch attraktiver für die Studierenden zu gestalten.

 

Und bei den Marketingmaßnahmen ging es auch ganz handwerklich zur Sache.




Noch 20.000 Artikel, dann ist Karlsruhe eingeholt

Das WürzburgWiki (Foto: Screenshot)

Wann wurde die Freiwillige Feuerwehr Lengfeld gegründet? Was hatte Hans Schädel mit dem Würzburger Dom zu tun? In welchen Jahr wurde Prinzregent Luitpold in Würzburg geboren? Was für Straba-Linien halten an der Arndtstraße? Sollten Sie bei “Wer wird Millionär” je solche Fragen gestellt bekommen, sollte ihr Telefonjoker schnellstens die Adresse vom WürzburgWiki im Internet aufrufen.

Schon im Jahr 2008 ist das Stadtwiki für Würzburg und Umgebung an den Start gegangen, um so eine Art regionales Wikipedia für die Mainfrankenmetropole und ihr Umland zu werden.

Sogenannte Wikis haben sich im Netz längst etabliert, vor allem wohl dank der Bekanntheit der größten mit einer Wiki-Software betriebenen Seite: Wikipedia Mehreren Menschen die Möglichkeit bieten an einem gemeinsamen Projekt zu arbeiten, ist der Hintergrund solcher Wikis. Die Software ermöglicht es, indem jeder User sie online im Browser nutzen kann, um Einträge zu bearbeiten oder zu erstellen.

Das ist der größte Vorteil von Wikis, kann aber auch ihr größter Nachteil sein. Wikis leben schließlich von der regen Beteiligung und der Kommunikation der Nutzer. Mag sein, dass auch ein einzelner ambitionierter Webseitenbetreiber ein Wiki aufsetzen und befüllen kann, aber so richtig Wiki ist das dann auch wieder nicht. Mit anderen Worten, auch bei einem Wiki gibt es so etwas wie eine kritische Masse. Sonst landen sie bald auf dem Friedhof, dort wo Webseiten ungepflegt und ungenutzt vor sich hin vegetieren – und nicht mal Google ab und zu noch vorbeischaut, obwohl Google eigentlich überall mal vorbeischaut.

Der Branchenführer bei den Stadt- und RegioWikis sitzt in Karlsruhe

Hinter zellerau.net verbirgt sich wohl ein solches Wiki, dessen aktuellster Artikel schon weit über ein Jahr alt ist. Im WürzburgWiki konnte man hingegen im Januar 2011 stolz die Erstellung von Artikel  Nummer 1.000 vermelden – nochmal rund 800 sind in diesem Jahr dazu gekommen. Ob das schon die kritische Masse ist? Auffällig ist freilich, dass das “Was geschah am … ?” noch des öfteren leer bleibt und die Startseite wurde dann auch bis jetzt “nur” 80.000 Mal aufgerufen.

Aber mit Globalplayern wie Wikipedia will man sich ja wahrscheinlich ohnehin nicht messen. Aber immerhin hat man schon mal gut die Hälfte an Artikeln, die das Londoner Stadtwiki aufzuweisen hat – hinter dem Primus der Stadt- und RegioWikis aus Karlsruhe hinkt man freilich noch etwa 20.000 Artikel hinterher – siehe die Hitliste: Largest City Wikis Da muss dann wohl noch der ein oder andere Artikel geschrieben werden. Aber mal ehrlich, wollen wir Würzburger wirklich hinter Karlsruhe zurückstecken?




Older Posts »